Rezept: Frozen Banana Yoghurt

Leckeres Eis kann man immer essen, auch wenn das Wetter im Moment ziemlich bähhh ist. Das Rezept hatte ich vor ein paar Wochen ausprobiert und ich finde es toll! :)  Bei diesem Rezept handelt es sich aber nicht um klassisches Eis, sondern eher um einen schnellen, selbstgemachten Frozen Yoghurt. Suuper schnell, total billig in der Produktion und toll zu variieren! ^^

Zutaten für 2 Personen:
2 Becher Naturjoghurt
3 gefrorene, reife Bananen
2 - 3 EL Honig oder Zucker zum Süßen

Extras wie z.B.
Nutella
Schokoladenstückchen
Keksstückchen
kandierte, gecrushte Nüsse
Karamell
Marmelade

Zubereitung:
Schritt1:
Bananen in Stückchen schneiden, auf einen Teller mit Backpapier legen und einfrieren.  Joghurt halb gefrieren lassen. Statt Bananen könnt ihr auch anderes, eher weiches, geforenes Obst nehmen. Z.B. Beeren, Pfirsiche, Kirschen, Pflaumen usw.
Schritt2: Nun zuerst die Früchte, dann den Joghurt in ein hohes Gefäß geben. Zucker oder Honig dazugeben. Alles mit einem Stabmixer fein pürieren. Ich hatte es genau umgekehrt gehabt und da ging das pürieren nicht so leicht. Der Mixer tut sich leichter, wenn er mit der Flüssigkeit zuerst in Verbindung kommt. Deswegen zuerst Obst, dann Joghurt.
Schritt3: Nochmals abschmecken und mit den Extras eurer Wahl pimpen. Ich habe einen Esslöffel Nutella leicht erwärmt und in die Masse gerührt.
Schritt4: Falls die Masse euch zu flüssig ist, nochmals kurz ins Gefrierfach damit. Danach kann serviert werden! FERTIG!



Fazit: Lecker und erfrischend, werde bestimmt noch einige mehr Varianten probiern, sobald das Wetter wieder schöner ist. Schmeckt natürlich nicht so cremig wie Milcheis, aber zergeht genauso schön im Mund :3 Auch noch Tage danach ist der Frozen Yoghurt sehr lecker!


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Japanische Teezermenoie Vorführung, Museum für Kunst & Gewerbe Hamburg

Im Museum für Kunst & Gewerbe gibt es aktuell eine Tee-Zeremonie an der man teilnehmen kann. Die Gebühren betragen 3EUR. Man bekommt dafür am Ende der Vorführung eine Schale Matcha sowie eine japanische Süßigkeit.

Die Vorführung war sehr interessant. Sie spielt in einem Show-Tatamizimmer. Es hat zwei offene Wände, sodass man gut hineinsehen konnte. An diesem Tag wurde die Zeremonie von einem bekannten Teemeister aus Düsseldorf gehalten. Eine weitere Person spielte den Gast und gesprochen wurde auf japanisch.

Übersetzt wurde das ganze von einer dritten Person, einer sehr netten Frau, welche auch alle Handlungsschritte erklärt und auf Fragen einging.

Nach der Vorstellung bekam jeder Gast eine individuelle Teeschale und ein Gebäck. Wir bekamen dieses Mal eine Art Reiskeks (Senbei), dieser war jedoch süß und hatte ein eingebranntes Ginkoblatt zur Verzierung. Das Gebäck wurde extra aus Japan geholt. Wärend wir den Tee tranken und das Gebäck aßen kam die Frau auch nochmal zu jedem von uns und erzählte uns etwas über die Schale, die wir in den Händen hielten. Woher sie kam, aus was für einem Material sie bestand und was für eine Bedeutung die Verzierungen haben.

Die Schale auf dem Foto weiter unten hat einen Koreanischen Stil, sobald man den Tee ausgetrunken hat sieht man erst die Details in der Verzierung, nämlich eine Blüte auf dem Schalenboden.



Dss Museum für Kunst & Gewerbe hat auch eine Ausstellung über asiatisches Geschirr, Samurai und eine Sammlung japanischer Reisefotografie. Alles sehr interessant und empfehlenswert. Dabei entdeckte ich eine  Box, die ich gleich als Bentobox für mehrere Personen (Jubako) erkannt habe. Echt bemerkenswert wie alt die ist. Da sieht man, dass Bento schon ziemlich lange existiert. ^^




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Rezept: Orange Glazed Tofu / Tofu mit Orangen-Ingwer-Glasur


Auf der Suche nach neuen Geschmacksrichtungen um Tofu und Gemüse zu marinieren oder zu würzen stieß ich auf ein typisch chinesisches Gericht, welches mich sehr inspiriert hat: dem Orangen-Hühnchen (Orange Chicken). Dieses Gericht kennt man normalerweise aus Chinesischen Restaurants vor allem in Amerika, es wurde auch schon zahlreich bei Tofu angewendet. Hier findet ihr meine eigene Version.

Zutaten für 2 Personen:
1 Block frischer Tofu (Baumwolltofu)
1/2 - 1 frischgepresste Orange
1/4 frischgepresste Zitrone
2 - 3 EL Sojasoße
1 feingehackte Knoblauchzehe
1 - 2 TL fein gehackter oder geriebener Ingwer
1 TL Honig
2 - 3 TL Zucker
1/2 TL Chiliflocken oder Shichimi Togarashi
Salz nach Geschmack

Zubereitung:
Schritt1: Tofu in mundgerechte Würfel schneiden, mit Küchenpapier trocken tupfen und auf allen Seiten in einer Pfanne knusprig anbraten. Wer mag, kann den Tofu auch frittieren. Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Schritt2:  Alle übrigen Zutaten in einer Schüssel zu einer Marinade zusammen rühren und abschmecken. Sie sollte würzig, süßlich und frisch schmecken. Falls es euch noch nicht salzig genug ist, eure Sojasoße aber alles zu dunkel machen würde, gebt stattdessen noch etwas Salz hinzu.
Schritt3: Eine Pfanne mit etwas Öl erhitzen, den Tofu wieder hineingeben und scharf anbraten. Danach 1/3 der Marinade darüber gießen und auf kleinste Hitze schalten. Ein wenig köcheln lassen, bis die Flüssigkeit anfängt zu karamellisieren und kleine Bläschchen wirft. Wieder 1/3 der Flüssigkeit dazugeben und alles schön wenden. Jetzt den Rest darüber geben. immer wieder wenden. Sobald das ganze wieder anfängt etwas anzudicken sofort vom Herd nehmen. Darauf achten, dass es wirklich nicht zu trocken wird. Das Ganze wird durch die immer noch heiße Pfanne weiterhin an Flüssigkeit verlieren. Deswegen lieber kurz davor vom Herd nehmen.
Schritt4: Beim Servieren den Tofu in der übriggebliebenen Soße aus der Pfanne wälzen, so bekommt er noch einen schönen Glanz und mehr Geschmack. FERTIG!

Wie ihr vielleicht schon seht, ist die Zubereitung ähnlich wie beim japanischen Teriyaki. ^^ Ich finde es schmeckt einfach himmlisch! *__* So schön fruchtig frisch und würzig zugleich. Eine echt tolle Variation zum typischen Teriyaki-Tofu. Ich kann mir das auch sehr gut in einem Bento vorstellen. Wenn man den Honig weglässt und ihn durch etwas Rohrzucker oder normalen Zucker ersetzt ist es sogar vegan.

Serviert hatte ich den Orangen-Tofu übrigens dieses mal mit Bohnen & Karotten (angebraten mit einem Teil des in der Marinade schwimmenden Knoblauchs und Ingwers) sowie frischen Gurkenscheiben, Frühlingszwiebeln und frisch gekochtem Reis.


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Koreanische Kokosnuss-Sesam-Cracker von Orion


Diese Kekse oder Cracker habe ich bei meinem letzten Besuch im Koreanischen Asiamarkt entdeckt und gleich mitgenommen. Das Verpackungsdesign hat mich sehr angesprochen und auch der Preis von 1,40€ war ganz okay.

Da ich leider nicht koreanisch lesen kann und auch sonst keine Deutschen / Englischen Angaben darauf stehen kann ich euch nicht genau sagen, wie dieses Produkt heisst. Aber ich glaube, dass es sich bei dem Logo um ein Produkt der Marke Orion handelt.


Die Packung ist länglich und besteht aus zwei seperat abgepackten Kekspäckchen, die mit verschiedenen Illustartionen bedruckt sind. Echt hübsch! Die Kekse selbst sind sehr dünn und knusprig. Sie haben einen herrlichen süßlichen Kokos-Sesamgeschmack und ich meine auch etwas Ingwer herauszuschmecken. Total lecker! *_*


Fazit: Die Teile sind so lecker ! *_* Unbedingt mal testen! ^^ Durch die hübsche Optik sind sie auch wunderbar als Geschenk geeignet und durch die kleinen Päckchen kann man gut einen Teil mit zum Bento packen.


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