Maruyasu gefüllte Bento-Lunch-Boxen, Düsseldorf


Während meines Düsseldorfaufenthalts während des Japantags machte ich ebenfalls einen Abstecher zu Maruyasu. Es gibt in Düsseldorf, soweit ich weiß, mehrere Filialen vom Maruyasu. Besucht habe ich den Laden direkt an der Immermannstraße ( Immermannstraße 11, 40210 Düsseldorf).

Wenn man den Laden betrittt, trifft man auf eine große Vitringe über und über mit gefüllten Bentoboxen nach Art von Konbini-Bentos. Konbini-Bentos sind Lunchboxen, welche man in den japanischen 24h-Supermärkten findet. Sie sind meist gefüllt mit (paniertem) Fleisch aller Art und Reis. Die Gemüsebeilagen sind an dem Tag relativ klein gehalten. Beispiele dafür sind das Tonkatsu-Bento (mit japanischem Schnitzel), Chicken-Katsu (Hühnchenschnitzel), Karaage (panierte Hühnerteile), Shiromi-Fry (frittiertes Rotbarschfilet), Ebi-Fry (panierte Garnele) und Korokke (japanische Kroketten). Wer nicht so auf Frittiertes steht, nimmt z. B. das Hanbagu-Bento (mit Fleischfrikadelle und Soße) oder das Yakiniku-Bento (mit gebratenem Rindfleisch).

Das waren allerdings nur die Bentoboxen, die ich am Japantag gesichtet hab. Hier findet ihr das komplette Bento-Menü von der Maruyasu-Filiale an der Immermannstraße 11.

Die Preise varrierten zwischen 7,50€ und 9,50€, was ich noch okay finde. Es gibt auch kleine Bentoboxen, die um die 5€ kosten.


Neben gefüllten Bentoboxen gibt es auch Sushi (leider einzeln in Plastik verpackt) und verschiedenes Tempura, welches man sich entweder zum Mitnehmen oder zum Gleichessen bestellen konnte.

 

Ich hab mir eine Bentobox mitgenommen, die von jedem etwas hatte (Makunouchi Bento für 9,50€). Ein Lachsfilet, eine panierte Garnele, 1 Stück Chicken-Karaage, 1 Stück Tofu, 1 Tamagoyaki (gerolltes Omelett), Korokke und als Beilagen Kartoffelsalat, Brokkoli und schwarze Algen. Dazu Reis mit Furikake. Der Preis von 9,50€ ist in Ordnung, wenn man bedenkt, dass ein ganzes Lachsfilet mit dabei ist. Ich hätte mir allerdigns gewünscht, dass es etwas farbenfroher wäre.

Standardmäßig gab es an dem Tag keine vegetarischen Bentoboxen, also habe ich mir extra eine zusammenstellen lassen für 7,50€. Sie beinhaltet Reis, Furikake, Brokkoli, geschmorter Rettich (?) und 2 verschiedenen Korokke (mit Kartoffeln und eine mit Süßkartofel).

Beide Bentoboxen hatte ich mir für die Heimfahrt gekauft und sie dementsprechend den halben Tag durch Düsseldorf geschleppt. Die Algen von der Korokke-Box waren etwas verrutscht, aber der Rest blieb "heil" und sieht noch erstaunlich gut aus. Da kann man also gut sehen, richtg gepackt, verrutscht nichts;).


Fazit: Die Bentoboxen vom Maruyasu kann ich empfehlen. Sie sind lecker und auf jeden Fall auch authentisch. Die Preise sind noch im Rahmen und die Portionen machen wirklich satt. Leider gibt es nur wenige vegetarische Optionen und allgemein etwas wenig frisches Gemüse (aber dadurch, dass sie länger im Kühlregal lagern müssen, verstehe ich natürlich, dass z.B. Salat ziemlich schnell welken kann). Von der Optik her sind alle sehr schmackhaft arrangiert, auch wenn mir die Farbe rot und Grün im Essen etwas gefehlt hat.

Gut finde ich, dass sie einem auch mal frisch eine Bentobox packen, falls die dort ausgelegten den eigenen Wünschen nicht entsprechen.

Die Gerichte sind wie gesagt eine Mischung aus japanischer Hausmannskost und japanischem Fastfood, deswegen gibt es viel Frittiertes. Aber dafür ist der Preis auch nicht so hoch, wie z.B. bei einem Restaurant-Bento.

Alles in allem kann ich sagen, probiert es ruhig mal aus, wenn ihr die Gelegenheit dazu habt! Aber ein selbstgemachtes Bento schmeckt immer noch am Besten! ;)

Wer hat Erfahrung mit Maruyasu-Bentoboxen gemacht? Wie ist eure Meinung dazu?





Asia Supermarkt Leipzig


Ich nehm euch wieder nach Leipzig und zwar möchte ich euch den warscheinlich größten Asialaden in Leipzig vorstellen - der Asia Supermarkt in der Hainstraße 4 direkt in der Innenstadt.

Der Asialden ist allerdings etwas schwer zu finden, wenn man neu in der Stadt ist. Und zwar muss man dazu erstmal komplett durch ein Asia-Bistro durchlaufen und am Ende der Restaurant-Räume befindet sich dann sozusagen "the stairway to heaven" ^^  Über 350m² mit Lebensmitteln, Geschirr und Geschenkartikeln.


Allgemein kann man sagen, dass man hier vor allem chinesische und koreanische Produkte finden kann und standard japanische. Die japanische Küche ist in Leipzig allgemein nicht so oft vertreten hab ich festgestellt. Dafür findet man umsomehr gute koreanische und vietnamesische Restaurants.

Die Preise sind in Ordnung, soweit ich gesehen hab und die Auswahl ist wirklich groß (siehe das Siracha-Chilisoßen-Sortiment XD). Es gibt auch besondere Zutaten, die ich sonst noch nirgendwo anders gesehen habe, wie diese Auswahl an verschiedenen Pasten. Kastatienpaste, Bohnenpaste und Sesampaste sieht echt interessant aus und kann man vor allem bei Süßspeisen und Gebäck verwenden.


Fazit: Der Asia Supermarkt in Leipzig ist ein versteckter, riesengroßer Asialaden, bei dem man alles bekommt, was man für die asiatische Küche braucht. Besonders Fans koreanischer und chinesischer Küche kommen hier auf ihre Kosten. Richtig viele japanische Produkte findet man nicht und auch die Snackabteilung ist begrenzter. Alle Grundzutaten sind aber auf jeden Fall zu finden. Ich kann den Laden trotzdem empfehlen, da es wohl auch nicht so viele Alternativen in Leipzig gibt. ^^ Oder habt ihr noch einen Geheimtipp für mich? :)



Was ist eigentlich Bento? Ein Artikel von der Süddeutschen Zeitung


Gestern erschien auf der Webseite der Süddeutschen Zeitung ein Artikel, der japanische Bentoboxen erklärt. "Was ist eigentlich Bento?" von Christoph Neidhart, welcher Korrespondent der SZ in Tokio ist, wo er seit neun Jahren lebt.

Der Artikel selbst ist gut geschrieben und erzählt von den unterschiedlichen Bentoboxen, die es so in Japan gibt und deren Ursprung sowie die Unterschiede zu den deutschen Pausensnacks. Und es freut mich mega, dass Bentoboxen sogar schon bei der SZ gelandet sind! :D Ich fand den Artikel schön geschrieben, auch wenn er mir etwas zu apruppt geendet hat. Ich hätte gerne noch mehr darüber gelesen.

Aber was mich am meisten störte, ihr ahnt es vielleicht, war das Foto. Eigens geliefert von der französischen Bentobox-Marke "Monbento", zeigt es trotzdem keine realistisch gefüllte Bentobox. Ein jeder Neuling wird sich fragen: "Hübsch ist sie ja, aber wie bekommt man die Box zu? Macht so ne Box wirklich satt, wenn das Essen nicht mal komplett reinpasst?". Das leidige Thema, was ich immer wieder entdecke.

Monbento hat eine kleine Videoreihe, die leider ebenso einige Videos hat, die "negativ" auffallen. Präsentationen von Bentoboxen, wo ich mich wirklich frage, ob sie wirklich damit vorhaben ihre Boxen zu verkaufen oder eher Leute damit verschrecken. So präsentiert glaubt denen doch keiner, dass die was bringen XD

Ein Beispiel: Herzhafte Cakepops aus der Bentobox. Bei dem Video musste ich herzlich lachen XD

Und hier das Video zu den Cocos-Garnelen:

Es gibt aber auch gute Beispiele, wie bei dieser Crêpes-Bentobox:

Und wenn ihr noch mehr Inspiration mit Monbentoboxen braucht, schaut doch mal bei Bento Helke vorbei! :D

Milky Matcha Kaubonbons, Peko x Hello Kitty Edition


Könnt ihr euch noch an mein Review von den Milky-Kaubonbons erinnern? Von dieser japanischen Süßigkeitenkultmarke gibt es auch eine Sonderedition und zwar in Kooperation mit Hello Kitty! :) Herausgekommen sind leckere Milch-Kaubonbnos mit Matchageschmack! Ich glaube aber, die Kooperation lag nur in der Verpackung, denn Milky Matcha-Bonbons gibt es anscheinend auch ohne Hello Kitty.

Diese Bonbons findet man im Moment in jedem größeren japanischen/koreanischen Supermarkt (zahlreich gesehen in Düsseldorf). Ich persönlich habe diese Packung von Mari geschenkt bekommen, die es wiederrum direkt aus Japan hatte.


Milky Matcha schmeckt süß und cremig und hat eine angenehme, wenn auch nicht sehr dominante, Matchanote. Kann ich allen Milky- und Matcha-Fans empfehlen und als Geschenk tut sich das auch super, wegen der niedlichen Verpackung! :)



Okonomiyaki bei Yaki-The-Emon, Japanese Teppan Grill & Sake Bar, Düsseldorf


Yaki-The-Emon ist ein japanisches Teppan-Grill-Restaurant und hat gleichzeitig auch eine Sake-Bar. Wieso wir uns genau dieses Restaurant am Japantag ausgesucht haben? Es bietet mittags auch Okonomiyaki an! :D Ich mein es liegt nahe, da ja Okonomiyaki traditionell auf dem Teppan (heiße Eisenplatte) zubereitet werden. ^^ Ihr müsst aber aufpassen: Die Okonomiyaki gibt es nur mittags von 12-14:30Uhr.

Angekommen sind wir eine viertelstunde früher und bereits da, bildete sich vor dem Restaurant eine kleine Warteschlange. Praktischerweise bekommt man während des Wartens bereits die Karte ausgehändigt, sodass wir uns schonmal vorher entscheiden konnten. Wie ihr seht, ist die Mittagskarte klein, aber fein. Es gibt verschiedene Okonomiyaki-Menüs, Yakisoba und Sashimi auf Reis. Die Preise fingen bei den Gerichten ab 10€ an. Man muss aber dazu sagen, dass dazu ein kleiner japanischer Kartoffelsalat und eine Misosuppe gereicht wird. So gesehen geht der Preis noch.

Das Restaurant liegt übrigens in einer Nebenstraße von der Immermannstraße und zwar in der Klosterstr. 72 in Düsseldorf.


Yaki-The-Emon ist auch eine Sakebar und eigens dafür gibt es dafür eine Theke und einen eigenen Raum (hier links von der Theke) für die Saketrinker. Probiert haben wir den Sake nicht, dafür aber ein Kirin-Bier. Hier in der ausgesprochen hübschen Sakura-Frühlingsedition (das Bier ist das Selbe, nur die Verpackung hat sich geändert ^^°).


Und dann kamen auch schon unsere bestellten Okonomiyaki. Zu jedem japanischen Pfannkuchen gab es wie gesagt auch noch eine Portion japanischer Kartoffelsalat und Misosuppe (beides sehr lecker). Wir bestellten uns Okonomiyaki ohne Fleisch für 10€ und Okonomiyaki mit Oktopusbällchen (also Takoyaki) für 14€. Die Portion war sehr gut und es hat super super lecker geschmeckt. Es war alles dabei, was ein gutes Okoknomiyaki braucht! Okonomiyaki-Soße, Mayonnaise, Aonori-Flocken, Agedama-Tempurateigflocken, Benishoga (roter eingelegter Ingwer), Bonitoflocken und ordentlich Frühlingszwiebeln! Lecker! *_*


Wir haben uns die Okonomiyaki übrigens immer zu zweit geteilt, damit wir so viele Restaurants und Läden wie möglich in Düsseldorf testen konnten. Wir waren nämlich nur zum Japantag in Düsseldorf und sind am nächsten Tag wieder abgereist! ^^



Fazit: Wer noch nie richtig authentische Okonomiyaki gegessen hat, ist hier genau richtig! Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt und auch die Beilagen sind sehr lecker und das Menü macht auf jeden Fall satt. Allein der Haufen mit Bonito-Flocken ist eigentlich schon einiges wert, sogesehen: Kann ich nur wärmstens empfehlen! Die Okonomiyaki-Varianten varieieren anscheinend auch, da ich im Internet auch mal Kombinationen mit Mochi und Käse gesehen hab. Also gibt es da auch noch mal Abwechslung, wenn man dort öfters essen gehen kann.

Man muss aber dazusagen:
Die Okonomiyaki ohne Fleisch sind trotzdem nicht vegetarisch, da Dashi (Fischbrühe) normalerweise im Teig drin ist und Bonitoflocken oben drauf kommen. Und noch ein Nachteil: Die Okonomiyaki gibt es nur Mittags! Abends gibt es kleine Grillgerichte und Beilagen, die man dann zum Sake dazu essen kann.

Wer also mittags nicht kann, dem empfehle ich Okonomiyaki selbst zu machen. Die gehen nämlich total einfach! Einzig die ganzen Toppings wären eventuell nicht so einfach zu besorgen.




Rezept: Udon Carbonara vegetarisch mit Scarmoza-Räucherkäse


Heute gibt es wieder ein Rezept aus der japanisch-italienischen Fusionsküche! :) Udon-Cabonara! Udonnudeln bestehen nur aus Weizenmehl, Salz und Wasser. Deshalb eignen sie sich sehr gut für cremige Soßen wie z.B. eben Cabonara, Sahnesoßen oder Brühen auf Sojamilchbasis.

Das Original-Cabonara-Rezept besteht nur aus Olivenöl, Ei, Parmesan, Pfeffer und italienischem Schinken. Vielen variieren es gerne auch noch mit Knoblauch und in vielen japanischen Rezepten wird noch extra Milch oder Sahne hinzugegeben. Manchmal wird komplett auf das Ei verzichetet und nur Sahne und Parmesan genommen (machen auch viele Deutsche), was aus italienischer Sicht falsch ist. Da es sich eh um ein Fusionsgericht handelt, wollen wir mal nicht zu streng sein. Also solange ihr bei dem Grundprinzip Ei + Parmesan als Basis bliebt, könnt ihr noch weitere Zutaten nach Belieben reingeben und es geht, denke ich mal, noch als Cabonara durch. ;).

Ich habe für euch eine vegetarische Version der Udon-Cabonara entwickelt. Sie schmeckt zum niederknien gut und dank einigen speziellen Zutaten (nämlich getrockneten Tomaten und geräuchertem Scamorza-Käse) steht sie der Originalversion mit Schinken in nichts nach. Ich würde sagen, sie schmeckt mir sogar besser! ^^ Probiert es unbedingt mal aus!

Kurze Info zu Scamorza-Käse: Geräucherter Scamorza-Käse findet man in jedem größeren Supermarkt (Kaufland, Rewe, Edeka) oder Biomarkt an der Käsetheke. Im Bioladen habe ich auch schon Mini-Scamorza-Bällchen in 150g-Packungen im Kühlregal gesehen. Er hat eine braune essbare Rinde und ist birnenförmig. Wenn man ihn erhitzt entwickelt er ein sehr intensives, herzhaftes Räucheraroma, welches aber nicht unnatürlich schmeckt (wie bei einigen BBQ-Soßen zu finden), sondern richtig lecker ist. Deshalb ist das mein absoluter Geheimtipp für vegetarische (oder auch nicht vegetarische ^^) Schinkennudeln, Cabonara oder auch als Käse in Burgern. Am genialsten finde ich seine Konsistenz. Wenn man die Käsewürfel relativ grob lässt, schmilzt nur das innere des Käses weg und es bleibt die etwas lederartige essbare Käserinde. Diese hat dann die Konsistenz von zusammengeschrumpelten Speck, den man länger gebraten hat. Die getrockneten Tomatenstreifen unterstützen das ganze nochmals. Also unbedingt mals ausprobieren! :D

Achtung: Scamorza wird ziemlich schnell gammlig, also den Käse möglichst bald aufbrauchen oder nur ein kleines Stück kaufen! :)


Zutaten für 2 Personen:
2-3 "Scheiben" gefrorene Udonnudelnnudeln
1 handvoll getrocknete Tomaten (am besten nicht vorher in Öl eingelegt)
2 Knoblauchzehen
3 Eier (oder 2 Eier und 1 Eigelb, wers fancy mag)
3-4 EL geriebenen Parmesan
1/4 Stück Scamorza-Räucherkäse
Salz und ordentlich Pfeffer
Zum Verdünnen eventuell etwas Nudelkochwasser oder einen Schluck Milch.


Schritt1: Udon aus der Packung nehmen und bissfest kochen. Die Nudeln nach dem Kochen sofort unter kaltem Wasser solange "waschen", bis sie schön glatt, kalt und von der übrigen Stärke befreit sind.
Schritt2: Getrocknete Tomaten in Wasser einweichen, bis sie bissfest sind (ungefähr 30min). Die Tomaten danach in dünne Streifen schneiden. Knoblauch fein hacken und den Scamorza-Käse in grobe Würfel oder Stifte schneiden.
Schritt3: Für die Soße die 3 Eier mit dem dem Parmesan in einer Schüssel gut vermischen. Mit Salz und ordentlich Pfeffer würzen.


Schritt4: Nun in einer Pfanne etwas Olivenöl erhintzen und den Knoblauch, sowie die getrockneten Tomatenstreifen darin anschwitzen. Die Udonnudeln hinzugeben und die Pfanne vom Herd nehmen.
Schritt5: Die Ei-Käse-Mischunng und die Samorza-Würfel dazugeben. Jetzt gilt es die Masse nur soweit zu erhitzen, sodass der Käse schmilzt und sich mit dem Eimasse zu einer sämigen Soße verbindet. Sobald die Masse nicht mehr den typischen Glanz von rohem Ei hat und der Samorza geschmolzen ist, die Nudeln nochmals gut abschmecken und sofort servieren! FERTIG!

Soooo lecker sag ich euch! *___*


Tipps:
Ich nehme bevorzugt die getrockneten Tomaten, die nicht in Öl eingelegt sind. In Öl eingelegte Tomaten sind meist vom Geschmack dominanter, da sie noch mit allerlei Kräutern zusammen im Öl gelegen sind. Für dieses Gericht sollen sie aber nur leicht fruchtig schmecken und vor allem eine schöne "schinkenartige" Konsistenz hergeben. Diese Tomaten muss man allerdings vorher in Wasser einweichen, bevor man sie verwenden kann.

Das Ei darf beim Erhitzen keinesfalls stocken und kleine Flocken bilden, dann habt ihr nämlich Rührei daraus gemacht. Die kalten Udonnudeln senken die Temperatur in der Pfanne ganz gut, sodass ihr die Soße vorsichtig bei kleiner Stufe nochmals erhitzen könnt, wenn das ganze noch nicht ganz gar ist. Die Soße schmeckt besonders cremig, wenn ihr 2 Eier und 1 Eigelb verwendet, aber da ich meist keine sofortige Verwendung für das übrige Eiklar habe, nehme ich 3 ganze Eier.

Falls euch die Soße zu trocken geworden ist (z.B. wenn ihr zuviele Nudeln und zu wenig Soße habt), könnt ihr etwas Nudelwasser oder einen Schluck Milch dazugeben.

Typisch für dieses Gericht ist die Pfeffernote, also spart nicht mit dem Pfeffer! :D Ich nehm immer 3mal soviel Pfeffer, wie ich sonst verwende! ^_^



Habt ihr bereits Erfahrung mit Scamorza-Käse oder einem Udon-Fusionsgericht gemacht? Was ist euer Lieblingsrezept damit? :)



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