Vinh Loi Asiamarkt Hamburg Hauptbahnhof / Altstadt


Vinh Loi ist ein wirklich rießiger Asialaden in Hamburg in der Nähe vom Hauptbahnhof / Saturn beim Klosterwall 2a, 20095 Hamburg.

Bis jetzt ist es der Asialaden mit dem größten Sortiment an Tiefkühlkost und frischen Waren, den ich gesehen habe. Es sind mindestens 15 oder mehr Tiefkühltruhen sowie 4 Kühlregale vollgepackt mit Meeresfrüchten, Nudeln, Gemüse, Tofu, Eiscreme, Gewürzen, Kräutern, Gebäck und noch viel mehr.

Der Laden ist nicht spezialisiert auf japanische Produkte (da ist das Mipoong besser), hat aber eine ganz gute Auswahl an Basiszutaten und etwas darüber hinaus wie z.B. Miso, Yakisoba-Soße, Japanische Mayonaise, Sojasossen, Kiri-Mochi, Nori, Teriyaki-Soßen, Tempura-Teig, Panko, Kare-Würfel, Mochi und so weiter.

Was aber viel viel cooler ist sind die große Auwahl an Chinesischen Nudeln, tiefgefrorenen gedämpften Gebäck (Dampfbrötchen in allen erdenklichen Variationen *_*), Teigtaschen, es gibt sogar eine ganze Tiefkühltruhe mit vegetarischen Seitan- und Soja-Produkten! ^^ Einige etwas ungewöhnlich, aber vielen auch unheimlich lecker! Frische Kräuter und Gemüse wie Shiso, Koriander, Sprossen, Pok Choy, frische Lotuswurzel, frische Kokosnuss, Litchi, Lon An, Schlangenbohnen, Tofu und allen Variationen und so weiter. Also wirklich ein Paradies für Leute, die gerne exotisches ausprobieren wollen. Es gibt sogar tiefgefrorenen Zuckerrohrsaft! ^^ Er schmeckt zwar nicht genau gleich, wie frischer aber ist trotzdem sehr lecker!

Das Lustigste ist das Bezahlsystem. Man stellt sich an die Kasse, gibt aber nicht der Kassiererin das Geld, sondern steckt es in einen Automaten, der sich gleich unter ihr befindet. Die Maschine spuckt dann automatisch das Rückgeld raus ^^ Die Preise sind ganz in Ordnung finde ich.


Fazit: Wer gerne stöbert und ausprobiert, dem kann ich das Vinh Loi nur wärmstens empfehlen. Es ist einfach rießig und es macht Spaß all die verschiedenen Produkte zu begutachten und das eine oder andere auch mal mitzunehmen :) Wer für die asiatische Küche ein bestimmtes Produkt sucht, wird hier bestimmt fündig!


Strawberry Kaubonbon von Crown


Diesen Riegel mit Kaubonbons hab ich in einem kleinen koreanischen Asialaden gefunden und weil die Erdbeere mich so angegrinst hatte - hab ichs mitgenommen! XD Ich kann leider nicht lesen, wie sich diese Süßigkeit nennt, nur dass sie wohl von der Marke CROWN ist und Erdbeer-Geschmack hat.

Preislich lag sie ungefähr bei einem Euro. Geschmacklich empfand ich sie als etwas zu sauer, aber andere Leute denen ich das zum Testen gegeben hab fanden es ganz lecker. Ist also anscheinend Geschmackssache.


Fazit: Die Süßigkeit ist leider nichts besonderes, hat halt nur eine niedliche Verpackung. Ich persöhnlich kauf es nicht wieder, aber ich denke es macht sich durch die Optik ganz gut im Bento. Probieren kann mans mal, aber man sollte nichts großartiges erwarten! ;)


Rezept: Gyoza mit Weisskohl & Tofu


Gyoza
sind leckere japanische Maultaschen
, die man vor allem als Beilage zu Ramen isst. Man kann sie frittierten, dämpfen, aber auch braten. Normalerweise haben sie eine Füllung aus Hackfleisch, Weisskohl und Frühlingszwiebeln. Ich habe hier eine vegetarische Version mit Tofu-Hack gemacht. Es geht sehr einfach!

Zutaten:
Gyoza-Teig (TK-Ware)
1 große Suppenschale Weisskohl (2-3 handvoll)
3 - 5 Frühlingszwiebelstangen
1 Schälchen Tofubrösel
1 Zehe Knoblauch
gleiche Menge Ingwer
Shiitake-Brühwürfel oder klein gewürfelte Shiitake-Pilze (ersatzweiße kann man auch mit Austernsoße würzen)
Sojasosse
Sesamöl
Pfeffer
Zucker

Zubereitung:
Schritt1: Weisskohl fein schneiden, am Besten in Streifen und danach noch etwas kleiner Hacken, Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, Knoblauch und Ingwer fein hacken, getrocknete Shiitake falls ihr habt zuerst im Wasser einweichen, dann ausdrücken und in Würfel schneiden. Frische Pilze gehen auch.
Schritt2: In einer Pfanne mit etwas Öl Knoblauch, Ingwer, Shiitake (optional) und Frühlingszwieblen anbraten. Danach Weisskohl und nach ein paar Minuten die Tofubrösel hinzugeben. Alles braten, bis der Weisskohl sein Volumen verringert hat
Schritt3: Das Ganze mit Sojasosse, Shiitake-Brühwürfel, Sesamöl, Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken. Dann alles abkühlen lassen
Schritt4: Nun die Gyoza-Blätter damit befüllen. Siehe Video weiter unten.
Schritt5: Jetzt könnt ihr die Gyoza entweder braten, dämpfen oder komplett frittieren. Ich bevorzuge die typisch Japanische Zubereitungsart - ein Mischung aus Dämpfen & Braten. Eine genaue Anleitung findet ihr unter "Gyoza knusprig anbraten". Danach sofort frisch servieren! FERTIG! :D


Wie man sieht kann ich es noch nicht so gut, aber nach ein paar Mal hat man den Dreh raus! :) Wie man Gyoza richtig anbrät könnt ihr wie gesagt hier genau nachlesen.

Als Dipp hatte ich diesmal eine Mischung aus Sojasosse, Balsamico-Essig (normalerweise nimmt man Chinesischer schwarzer Essig oder Reisessig), Sesamöl und Shichimi Togarashi. Der Balsamico hat nicht gestört fand ich!Eine sehr weitverbreitete Soßenkombination ist Sojasosse und Chiliöl :)

Gyoza-Teig kann man in sehr vielen Asialäden kaufen. Sie sind meistens tiefgekühlt und sind rund. Nicht verwechselnt mit Wan-Tan-Teig, der ist viereckig, meistens dünner, schmeckt leicht anders und wird auch anders zubereitet.



Sooo lecker!! *_* Knusprig und saftig zugleich! Es ist sogar vegan, denn meines Wissens enthält der Teig kein Ei oder Milch! :) Probiert es aus!

Hier ist das Video, indem ihr sehr einfach sehen könnt wie man die Maultaschen faltet:






Mipoong Asia Markt Hamburg


Ich möchte euch heute einen wirklich guten Koreanischen Asialaden in Hamburg vorstellen. Er nennt sich Mipoong Asia Markt und liegt an der Rosenstraße 2, 20095 Hamburg - also direkt in der Innenstadt.

Der Laden hat sich vor allem auf Koreanische und Japanische Produkte spezialisiert
und man bekommt dort auch wirklich alles, was man braucht (und nicht braucht ^^). Sesam-Dressings, verschiedenste Sojasoßen, Mirin-Sorten, verschiedenste Algen, Furikake, Kamoboko, Edamame, Mochi, Taiyaki-Eis, Rote-Bohnen-Eis, gefrorene Udon, verschiedenste Ramen Nudlen, Yakisoba, Hyashi Chuka, verschiedene Teesorten und ganz viele Süßigkeiten und Snacks sowie Getränke! *_* Nur Frische Ware findet man dort nicht so viel, Tofu, Miso und Kimchi wird angeboten aber kein Gemüse, Kräuter oder Obst. Ich fühl mich trotzdem immer wie in Düsseldorf ^^

Der Laden hat übrigens noch ein zweites Stockwerk. Dort kann man Küchenzubehör und sehr sehr viel Geschirr kaufen. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall und die Besitzer sind sehr nett! :)


Fazit: Der Mipoong Asia Markt ist eine super Anlaufstelle, wenn man speziell Japanische Zutaten braucht. Man hat wirklich sehr viel Auswahl verschiedener Marken und auch seltene Produkte kann man hier mit viel Glück erstehen. Die Lage in der Innenstadt ist auch super, so kann man den Einkauf auch mit anderen Erledigungen verbinden.

Es ist aber so, dass der Laden im Durchschnitt etwas teurer (um die 20-50Cent) ist, als kleinere koreanische Asialäden (z.B. Shin's Food bei Dehnheide) oder größere Chinesisch/Vietnamesische Asialäden. Also sollte man ruhig die Preise vergleichen und dort nur Sachen kaufen, die es woanders nicht gibt. Trotzdem kann ich den Laden vollstens empfehlen! :)


MrJPBento: Ein Mann isst vor der Kamera / Food Torture

MrJPBento sitzt offentsichtlich irgendwo in Japan und macht in seinem Youtube-Channel nichts anderes als sich selbst beim Essen zu filmen. Ohne Kommentar, ohne viel SchnickSchnack und ihm gelingt dabei eine besonders ausgeprägte Form des sogenannten "Food Tortures" (Essens-Folter), die man allgemein in vielen Foodblogs, Kochvideos und Büchern verspürt ^^

Man sieht das Essen, man sieht wie er isst, man nimmt alle Geräusche war, kann den Geschmack schon fast auf der Zunge spüren... und doch... man selbst kann es nicht essen. Ich beginne bei seinen Videos immer zuerst zu sabbern, dann meldet sich mein Magen, dann entwickelt sich in mir eine Art Neid und Wut auf dem Typen, weil er gerade essen kann und ich nicht xD Das ist wirklich die reinste Folter! T_T Wie gemein! >_< Zugegeben der Mann scheint meistens auf Convinience-Food (also bereits fertig zubereitetes und verpacktes Essen) zurückzugreifen. Trotzdem sieht alles so lecker aus (und schmeckt bestimmt auch gut! ^^)

Ich wollte diese Videos mit euch teilen, weil ich sie schon fast für Kunst halte *ggg* - so subtil und doch lösen sie im Betrachter so viele Emotionen und Reaktionen aus! ^^

Ihr glaub gar nicht wieviel Lust ich im Moment auf Tendon (Verschiedenes Tempura auf Reis mit einer süßlichen Soße) habe T_T *sabbersabber*

Hier Katsu-Curry (Japanisches Schnitzel mit Japanischem Curry und Reis):


Teriyaki-Beef-Bento (Teriyaki-gewürztes Rind auf Reis):


So und jetzt solle sich der melden, der nach dem Anblick dieser Videos nicht gesabbert hat! ^^ Der bekommt von mir nen virtuellen Keks für absolute Körperbeherrschung! ;p

Rezept: Sojamilch-Ramen / vegetarische Ramen-Brühe



Schon sehr lange wollte ich das Rezept für vegane Sojamilch-Ramen ausprobieren. Das Rezept hab ich auf dem wundervollen Blog "Japanese Vegan" gefunden und ein bisschen nach meinem Geschmack verändert. Der Blog ist zwar leider schon etwas länger nicht mehr aktualisiert worden, aber die Rezepte dort sind trotzdem super! Ich bin zwar kein Veganer, aber esse halt sehr viel und gern vegetarisch, weshalb ich solche Rezepte sehr begrüße - man kann sie einfach viel einfacher abwandeln! :) Vor allem wenn sie von einem Japaner stammen kann man sich sicher sein, dass sie trotzdem einigermaßen authentisch sind :)

Zutaten für 2 Personen:
Ramen-Nudeln eurer Wahl
3 große Zehen Knoblauch
selbe Menge Ingwer
3 Stängel Frühlingszwiebeln
1 kleine frische rote Chili
800ml - 1L Sojamilch (hab Alpro Soya natural genommen, nicht zuckerreduziert)
1 Shiitake-Brühwürfel (im Originalrezept wird eine vegane Hühnerbrühe genannt, ich frage mich was das für eine Brühe sein soll xD)
2 - 4 TL normale Gemüsebrühe
Pfeffer
Salz nach Geschmack

Zubereitung:
Schritt1: Knoblauch fein würfeln. Einen Teil Ingwer fein reiben oder fein würfeln. Den Rest vom Ingwer in grobe Scheiben schneiden. Frühlingszwieblen in Ringe schneiden.
Schritt2: In einem Topf mit Öl Knoblauch, Ingwer, 80% der Frühlingszwiebeln und Chili auf mittlerer Hitze anbraten (im Foto hab ich die Chili vergessen und erst später hinzugefügt ^^°)
Schritt3: Sobald alles aromatisch duftet mit Sojamilch auffüllen und sofort auf kleine Hitze stellen
Schritt4: Nun die Suppe mit Brühwürfeln und Gemüsbrühpulver sowie Pfeffer und Salz würzen. Sie sollte leicht süßlich und würzig schmecken. 15 Minuten ziehen lassen.
Schritt5: Nun in einer Schüssel die bissfest gekochten Nudeln hineingeben (Nudeln nicht vorher mit kalten Wasser abbrausen!). Danach mit einem Schöpflöffel Brühe darüber geben (aufpassen die groben Ingwerstückchen nicht mitschöpfen). Nudeln kurz in der Schale wenden, damit die Brühe auch wirklich überall unter die Nudeln kommt. Danach mit Toppings eurer Wahl servieren. FERTIG!

Es ist sehr wichtig, dass die ganze Brühe in dieser Zeit auf keinen Fall aufkochen darf, da die Sojamilch dann anfängt zu stocken und Klümpchen zu bilden. Natürlich sollte die Suppe nicht lauwarm schmecken, probiert es einfach etwas aus mit der Hitze. Ich habe meinen Herd mit Höchststufe 9 immer auf 6 oder 5 gestellt. Die Suppe war bei mir immer noch sehr heiss (man musste immer noch pusten, bis man sie essen konnte).

Meine Toppings dieses Mal waren:

Kurz blanchierte Sojasprossen (einfach die Sprossen für 1 Minute in der Mikrowelle erwärmen)
Frische Frühlingszwiebeln
1 gekochtes Ei
gekochter Baumwoll-Tofu (den hab ich in Würfel geschnitten und in der Brühe ziehen lassen)
gemahlener gerösteter Sesam
geröstetes Sesamöl


Hier seht ihr übrigens die Brühwürfel mit Shiitake-Geschmack. Die gibts in vielen Asialäden einer thailändischen Knorrmarke für ungefähr 40 - 50Cent. Es sind nur 2 Brühwürfel pro Packung enthalten. Ich nutze sie gern, wenn ich asiatische Suppen würzen will. In Kombinatin mit der normalen Gemüsebrühe hebt sie der Sellerie- und Petersiliengeschmack etwas auf und macht das ganze etwas asiatischer.

Die Nudeln sind hier die bereits erwähnten indonesischen Mie Asli-Nudeln. Ich fand die Konsistenz sehr gut. Sie waren überhaupt nicht weich und hatten noch sehr viel Biss. Sehr angenehme Konsistenz! Allerdings sind sie, wie bereits in dem erwähnten Artikel  beschrieben, wirklich am Besten zum Braten geeignet. Das merkt man hauptsächlich am Geschmack finde ich.

Habe mittlerweile Sojamilchramen schon zum Zweiten mal gebmacht und eine andere Nudelsorte ausprobiert, die ich noch ein bisschen geeigneter finde. Darüber werde ich später berichten! :)


Fazit: Sojamilch-Ramen schmeckt unglaublich reichhaltig und macht auch gut satt! Es ist sooo lecker, auch wenn es gewöhnungsbedürftig aussieht! *_* Die Konsistenz der Brühe ist wohl vergleichbar mit der bekannten Tonkotsu-Ramenbrühe. Einer ebenfalls weißlichen Brühe, die aber durch langwierige Zubereitung aus Schweineknochen gewonnen wird. Diese hier ist, wenn man das Ei mal wegnimmt, sogar vegan und geht blitzschnell! :) Ich war sehr positiv überrascht! Probiert es unbedingt auch mal aus! ^^

Übrigens ist Sojamilch-Ramen aber trotzdem keine Erfindung von Veganern oder ähnliches nein, diese Spezialität gibt es in Japan auch in Restaurants zu kaufen. Wie z.B. hier (allerdings mit Dashi als Grundlage) oder allgemein hier zu sehen.

Mini-Wanderwichteln 2013 von bento-daisuki


Am Wochenende fischte ich voller Freude einen Paketschein aus dem Briefkasten ^^ Ich sah gleich, dass es sich um mein Wanderwichtel-Paket handelte! :)

Natürlich hab ichs gleich ausgepackt und folgende wunderbare Dinge vorgefunden: Eine Packung Sesam-Kekse (mit Keksen kann man nichts falsch machen ^^), ein sußersüßer kleiner Katzenkalender (weil ich Katzen liebe!! :3), den man später auch als Lesezeichen verwenden kann, ein selbstgebasteltes Teru Teru Bozu (weil ich japanische Windspiele liebe) und eine tolle Postkarte! :) DANKE DANKE DANKE DANKE!!!! *___* Die Kekse sind echt lecker! Hab schon die Hälfte verputzt! ^^

Das Mini-Wanderwichtelpaket ist eine Aktion vom Bento-Daisuki-Forum. Es ist eine Mischung aus Wichtelpaket und Wanderpaket. Man konnte sich vor einigen Monaten dafür anmelden. Die Namen und Adressen aller Teilnehmer wurden vom Veranstalter auf kleine Zettelchen geschrieben und in kleine Kuverts versiegelt. Der Veranstalter der Aktion (in dem Fall Satsuki) zieht dann aus dem Kuverthaufen eine Person. Diese Person hat im Forum eine kleine Wunschliste verfasst. Aus den Angaben stellt man dann ein kleines Wichtelpaket zusammen (maximal 5EUR Warenwert) und schickt sie dann an die Person inklusive dem Kuvertstapel mit den anderen Adressen.

Sobald das Paket angekommen ist wird der nächste Name gezogen an das das Paket dann anschließend gesendet wird. Man weiß also nie vorher wo das Paket als nächstes ankommt. :) Die Person, die als letztes dran ist muss das Paket dann wieder zurück an den Veranstalter (also Satsuki) schicken und so endet die Aktion dann! :)

Hehe ich war am Wochenende natürlich schon in einigen Asialäden einkaufen gegangen und werde mein Paket bald an den nächsten aus der Liste weiterschicken ^^



Dim Sum Haus Hamburg, St. Georg Hauptbahnhof


Vor einigen Wochen besuchte ich mit ein paar Leuten das Dimsum-Haus in Hamburg. Das ist ein großes Chinesisches Restaurant direkt gegenüber vom Hauptbahnhof. Ich hatte ja bereits über Meister Lo's Nudelhaus sowie über das ManWah berichtet, wo man ebenfalls DimSum bestellen kann.

Das Restaurant befindet sich an der "Kirchenallee 37" im Stadtteil St. Georg. Genau gegenüber dem Hauptbahnhof. Es ist typisch chinesisch eingerichtet, aber immer noch recht stilvoll und edel. Man sah sehr viel Holzlack, große drehbare Tische und so, weniger billigen Plastikkitsch. Ich empfand es als angenehm.

Wir bestellten nehben verschiedenen Dimsum auch Suppen - unter anderem die Wantan-Nudelsuppe (um die 10 EUR) auf dem Foto unten. Diese war allerdings eher eine Hauptmahlzeit, sodass wir sie untereinander aufteilten. Die Wantan waren wirklich bis zum Bersten gefüllt mit leckerer Garnelenfüllung! Sehr lecker! Die Brühen waren, anders als bei japanischen Suppen, eher sehr dezent und klar gehalten. Aber es hat zu den Suppeneinlagen gut gepasst und so kam der Geschmack jeder einzelnen Zutat besser heraus.



Die Auswahl an Dim Sum war etwas kleiner als im ManWah, geschmeckt haben die mir aber sogar einen kleinen Tick besser. ^^ Die Preise waren ähnlich wie im ManWah (leider genaue Preise vergessen :/).

Hier unten seht ihr verschiedene Dimsum mit Garnelenfüllung. Dann gab es frittierte Dimsum mit Krabbenfleisch und Mayo und Tofuhaut mit Gemüsefüllung. Das war sooo lecker!!! *_*


Dann gab es wieder gedämpfte Brötchen mit Lotuspaste. Die Lotuspaste war hier sehr fein und aromatisch und etwas dunkler, wie ich es sonst kenne.

Das letze Bild zeigt eine Spezialität womit das DimSum-Haus auch auf Plakaten und Kundenstopper wirbt. Die hab ich beim Manwah auch noch nicht gesehen. Es schmeckte mir und meiner Schwester sehr gut! (unsere deutschen Begleiter schmeckten sie aber nicht so gut... ist wohl auf den asiatischen Gaumen zugeschnitten ^^) Die Füllung bestand anscheinend aus einer Art Lila Süßkartoffel und Pilzen. Das Äußere bestand aus knusprig frittierten Teigfäden! Eine Mischung aus süß und herzhaft! Total lecker! Weiß zufällig jemand, wie man die nennt?


Zum Abschluss muss ich aber noch etwas über die Bedienung sagen. Sie ist wirklich unter aller sau, wie man auch auf diversen Seiten nachlesen kann. Ich habe selten so etwas respektloses erlebt. Nicht, dass sie eh schon sehr wortkarg war und immer eine Miene zog, als würde sie uns gleich auffressen.

Was echt der Hammer war:
Einer aus unserer Gruppe aß halt ein bisschen langsamer und sein Anteil der Dimsum (wir haben uns wieder alles geteilt) lag noch auf den verschiedenen Servier-Tellern verteilt, als wir anderen schon fertig waren. Die Bedienung kam und wollte schonmal einige leere Teller einsammeln. Sie nahm dann den Teller mit den frittierten Krabbenfleisch-Dimsum in die Hand. Da noch ein Exemplar mitsamt Mayo darauf war fragte sie uns, ob wir das noch essen wollten. Wir nickten und zeigten darauf alle auf eben die Person, dessen Anteil das Dimsum war. Darauf hin schüttete sie wortlos den Inhalt des Tellers auf seinen "Essteller" und ging dann mit dem leeren Geschirr davon. Ich betone, sie hat weder Besteck benutzt oder zumindest beide Hände. Sie stand da und kippte einfach den Inhalt des Servier-Tellers mit einer Hand auf den normalen "Essteller", wo zu dem Zeitpunkt noch anders Essen drauflag.

Wir dachten alle wir sähen nicht richtig, es war so wie wenn sie Resteessen einem Schwein in den Futtertrog kippte. Sowas sollte echt nicht sein.

Fazit: Das Essen ist gut und authentisch, die Dimsum sehr lecker. Die Bedienung leider wirklich unter aller Sau und anscheinend war das kein Einzelfall. Ich persönlich würde wegen den Dimsum schon nochmal hingehen, aber man sollte sich auf eher etwas "ungewöhnlichen" Service einstellen. Sehr schade eigentlich :/

Wie waren eure Erfahrungen mit dem DimSum-Haus? Würde mich freuen, wenn ihr mir darüber berichtet! :)


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